Video-Buchvorstellungen

„leben“ von Hilde Möller

Rezension von Stephanie Pinkowsky

Print„leben“ – Ein autobiographischer Roman von Hilde Möller. Eine Lebensgeschichte, die berührt und auch beeindruckt.

Bereits zu Beginn des Buches wird der Leser mit einem sehr einschneidenden Ereignis konfrontiert: Der Verlust eines Ehepartners. Die Leere und Einsamkeit, die sich über die Seele des Hinterbliebenen legt. Ein gemeinsames Leben endete jäh. Es war geprägt von Liebe und Glück, aber auch von Leid, Schmerz und Zusammenbrüchen. Wir lernen Hannah kennen. Eine starke Frau, die ihren Lebensmut nie verloren hat.

Die junge Hannah, Anfang 20, hat bereits eine erste Ehe hinter sich. Mit ihrem Mann Harald ist sie nach Persien gezogen, hat alles Bekannte hinter sich gelassen. Als die Ehe jedoch scheitert, kehrt sie nach Deutschland zurück, um eine Ausbildung im Hotelfach zu absolvieren. Dort lernt sie den zehn Jahre älteren Georg kennen. Sofort spürt man die besondere Verbindung, das „magische Band“, das zwischen den beiden zu bestehen scheint und sich zu einer tiefen Liebe entwickelt.

Es folgen die erste von sieben Schwangerschaften und die Hochzeit; Hannah stellt ihre eigenen Pläne zurück, überlässt ihrem Mann die Rolle des Versorgers. Die Familie zieht in die Türkei, dann für kurze Zeit zurück nach Deutschland und schließlich nach Spanien. Die Sehnsucht nach fremden Ländern und fremder Kultur zieht sich durch das gesamte Buch. Die Orte werden so bildlich beschrieben, dass ich als Leserin den Eindruck bekam, selbst dort zu sein. Auch Hannah und ihre Familie schienen mir irgendwann so vertraut, als würde ich sie kennen.

Irgendwann beginnt Hannah, sich selbst zu verlieren, in der Rolle als Ehefrau und siebenfache Mutter zu stagnieren. Sie fühlt sich „klein“ neben ihrem beruflich erfolgreichen Ehemann. Wo sind ihre eigenen Pläne, Träume und Wünsche geblieben? Sie beginnt, innerlich zu rebellieren. Es folgen schwere Krisen, Verzweiflung und Sucht; ein Strudel scheint sie hinab zu reißen. Doch Hannah kämpft dagegen; sie will nicht nur existieren, sondern „leben“. Immer wieder werfen Schicksalsschläge sie zurück, dessen Leid man wohl nur ermessen kann, wenn man ähnliches durchlebt hat. Zu viele Einzelheiten möchte ich natürlich nicht verraten, um den künftigen Lesern die Spannung zu erhalten.

Ich habe wirklich mitgelitten, mitgefiebert und auch mitgelacht. Diese Biographie macht Mut; sie zeigt, dass es selbst aus den schlimmsten Krisen einen Ausweg gibt. Hannah hat es auf bewundernswerte Weise und mit enormer innerer Stärke geschafft. So einschneidend und tragisch die Ereignisse, die die Autorin beschreibt, auch sein mögen – man spürt in jeder Zeile des Buches den Glaube an Hoffnung und Glück – ans Leben. Mein absoluter Lesetipp!

„Wolf Hole Junction“ von Ralph Pape

Rezension von Marlies Hanelt

Print AusgabeDer Autor RALPH PAPE hat sich in seinem Werk „Wolf Hole Junction. Der Fluch des Gehenkten“, der Thematik -FLUCH- angenommen. Ein ganz besonderer Fluch, der bis in die heutige Zeit hinein reicht. Sich auf Dean Grandner und auch eventuell auf seine noch Lebensgefährtin auswirken könnte. Er will oder kann es ihr zunächst nicht beichten. Möchte hier nicht zu viel spoilern, sondern den Leser anregen, sich selbst dieses tollen Werkes anzunehmen, was vor aussergewöhnlichen Handlungen strotzt.

Auch das Element Erotik versteht er genial mit einzubinden. Setzt seinen Protagonisten menschlichen Gefühlen aus. Man taucht in diese Story ein und erlebt ein faszinierendes Horrorabenteuer. Zudem versteht es der Autor, den Spannungsbogen zu erzeugen. Quasi wächst dieser und wird auch gehalten. Bis zum bitteren grausigen Ende. Was ich besonders gut finde, ist die Einbindung der Erzählzeiten. Wechselt nicht ständig hin und her, um den Leser damit zu verwirren, sondern beginnt in der Vergangenheit, wie und wo alles begonnen hat.

Dann findet der Leser unter dem Titel: -GEGENWART- die Zusammenhänge weiterführend. Denn immerhin wirkt sich der vergangene Fluch des Gehenkten auf seine Generation und auch noch weiter, aus. Somit kann der Leserkreis dem Handlungsstrang konstruktiv folgen und wird in diese Story förmlich mit hinein gezogen, ohne den roten Faden zu verlieren. Von mir fünf Sterne dafür, da alles wohldurchdacht ist. Klare Kaufempfehlung. Lege es jedem Leser ans Herz. Auch wenn er meint, schon alles über Flüche gelesen zu haben. Denn dieser Fluch ist etwas Besonderes. Wie eigentlich jeder Fluch.

Grüße an den Autoren RALPH PAPE

„Blütenlese“ von Harry Popow

Buchtipp von Elke Bauer

Blüten – schönste Zier des menschlichen Umfeldes, werden in diesem Buch ans rechte Licht gebracht, besser, ins linke Licht gestellt.

Blüten, geschaffen vom menschlichen Geist, Tatkraft/Leistungen und Visionen zur Verständigung über das Erhaltenswerte und zu Bedenkende. Vielen Menschen ist das seit 1989 verschwundene Gesellschaftsgebilde Volksdemokratien, Sowjetstaat und eine gesicherte Zukunft noch im Bewusstsein. Die Blüten der kurz zurückliegenden Vergangenheit werden von Harry Popow, Offizier und Militärjournalist zu DDR –Zeiten, an die Öffentlichkeit gebracht. Er knüpft ideenreich an den sensationellen Fund von 30 000 Jahre alten Pflanzen an, die sibirische Forscher unlängst unter sibirischem Eis entdeckten und wieder zum Leben erwecken konnten.

Nun zeigt er in seinem 508-seitigen Buch, dass doch auch Errungenschaften und Gedankengut, die in den letzten 100 Jahren in östlichen Bereichen erkämpft und entwickelt wurden, gegenwärtig wohl unters Eis gebracht werden – aber sie könnten und müssten doch wieder gefunden und als nötig in eine spätere Gesellschaft integriert und wieder zum Blühen gebracht werden.  Gemeinsam mit seinen Blog- Usern bringt er aus deren realen Lebenserfahrungen der genannten letzten 100 Jahre Bedenkenswertes dem Leser nah und will zur Diskussion anregen.

Zu Wort kommen also Zeitgenossen, die sowohl Vergangenes als auch Gegenwärtiges ihres Lebens sehr lebendig und natürlich, mit kritischem Blick, darstellen. Sie machen sich auch Gedanken über die vielgepriesenen „blühenden Landschaften“, die nicht zur Dankbarkeit gegenüber den „Brüdern und Schwestern“ westlicher Hemisphäre führten. Sie wollen die Glasperlen, mit denen man „unterentwickelten Völker“ vergangener Epochen köderte, nicht. Sie zeigen den Echtheitsgrad der Perlen im heutigen Leben. So können ALEX, Günther, Lotti, Hanna, Judith und Harry selbst, weit über dem heute verbreiteten Gazetten – Niveau hinaus, ihre Ansichten zur Diskussion stellen. So beschreibt die studierte Ökonomin Judith ihre Entwicklung und Tätigkeit in den staatlichen Handelsorganisationen und in der Wirtschaft der DDR.

Trotz aller Probleme hatte sie ein erfülltes Leben. Durch Ihre Erfahrungen im Sozialismus vermag sie bei ihren Reisen in und um das gegenwärtige Deutschland herum die gepriesenen blühenden Landschaften hintersinnig und kritisch zu durchschauen und darzustellen. Ihr Blick auf Weimar und die Ostsee, die Krim, Irland, das Baltikum, Bulgarien und Russland zeigt unbestechlich heutige und historische Verhältnisse. Sehr treffend die Fragestellung nach der Zugehörigkeit der Krim seit dem 18.Jahrhundert zu Russland, wie war das doch mit Potjomkin, Katharina der Zweiten und der Krim? Da schreibt ALEX über seine Erfahrungen von der furchtbaren Zerstörung Plauens, seiner Heimatstadt, die schweren Jahre der Nachkriegszeit für einen Jungen, der nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurde. Er berichtet von seinem Weg als Offizier der DDR-Streitkräfte, den er gegen den Krieg zur konsequenten Friedenserhaltung ging. Wie viele Soldaten der Bundeswehr mussten im offenen oder verdeckten Kampf in den verschiedensten Gegenden der Welt, z.B. am Hindukusch, der auf einmal zu Deutschland gehörte, ihr Leben lassen. Diese Gedanken fordert ALEX geradezu heraus – uninteressant für den Zeitgeist jeden Couleurs? In Günthers Beitrag sticht vor allem die fundierte Einschätzung des Wirkens Gorbatschows heraus. Seine Einschätzung ist so umfassend, dass dem nicht zu widersprechen ist. Er studierte Journalistik, ging 10 Jahre zur Armee um dann im Militärverlag der DDR zu arbeiten. Zu seinen im Kiro – Verlag erschienen Erzählungen gehört auch das  Anti – Kriegsbuch „….angeordnet Schweigen. Das Ende einer Mädchenklasse“.

Hanna, als gestandene Frau, mit umfassendem Wissen und Klassenstandpunkt, steuert kritisch und unverblümt ihre Meinung zu den Zeitereignissen bei. Stalinnote – (von Adenauer abgelehnt – wer kennt ihre Bedeutung?), Mauerbau – wem nützte er wirklich ? Wem nützt das Nachrücken der NATO im Ring um Russland? Viel Bedenkenswertes. Ein besonderer Beitrag im Buch sind ihre eingefügten Gedichte, poetisch, sowohl in der Darstellung menschlicher Gefühle als auch gesellschaftlicher Gegebenheiten. Auch ein paar kritische Seitenhiebe gegen heutige linke Politik und Politiker fehlen nicht – Salz an der Suppe – und sehr treffend herausgearbeitet. Lotti beschäftigt sich mit Rezensionen und gegenwärtiger progressiver Literatur aus dem Blog von H. Popow und seinem eigenen literarischen Schaffen. Sie will auch Literatur, die contra Mainstreamdenken und Oberflächlichkeit wirkt, bekannt machen. Vieles belegt sie mit Zitaten und Abhandlungen aus der klassischen Literatur. Sie will, dass das von den Vätern ererbte, bedeutsame geistige Vermächtnis, mit in die Zukunft genommen wird und diese damit menschenwürdig gestaltet wird.

Harry Popow hat das Verdienst, die Stimmen seiner Mitakteure zu Gehör zu bringen und trägt eigenes Wissen und geistiges Potential bei. Durch seine Beiträge erfährt man die Darstellung gesellschaftlicher Probleme eines unbestechlichen Zeitkritikers, Bloggers und Autoren. Durch ihn erkennen wir, dass sich ein Mensch nach der Wende nicht verbiegen muss, wenn er schriftstellerisch und sachlich eingreift und die Finger auf obskure Zeitereignisse legt. Er macht in seinen kritischen Buchrezensionen progressiv denkender Zeitgenossen auf Gedanken aufmerksam, wie man entgegen der sogenannten „Lügenpresse“ die Zeitereignisse auch sehen kann und kritisch hinterfragen muss. Damit sei auf seine streitlustigen Sachbücher und seine autobiografischen Romane hingewiesen. Poetisch und eindringlich zum Beispiel die Bücher um seine Mutter Tamara, „In die Stille gerettet“, „Im Stillen Park der untoten Seelen“ sowie „Der Schütze von Sanssouci“. Stephane Hessels „Empört Euch“ durchzieht die Abhandlungen. Dank dem Autoren und Herausgeber für unser Aller Bereicherung.

Harry Popow: „EISZEIT-BLÜTEN. ROTE-NELKEN-GRÜßE AUS BLÜHENDEN LANDSCHAFTEN“, Taschenbuch: 508 Seiten, Verlag: Brokatbook Verlag, (17. September 2017), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 1549766864, ISBN-13: 978-1549766862, Preis: 12,50 Euro

„STAATSFEIND BIS HEUTE“ – Gunter Pirntke

Gefragter Visionär

Buchtipp von Harry Popow

Wir sind ja so frei in unserem Land unter dem Motto „Weiter so“. Die Große Koalition verspricht keinen dauerhaften Frieden, plant höhere Rüstungsausgaben und gedenkt, das Volk wie einst in zwei Kriegen, wieder einmal zur Schlachtbank zu führen. Ja, wir sind so frei, dass jeder seine Meinung sagen darf, nicht nur die AFD, sondern auch die Publizisten im Bildband „Auf den Spuren GROSSER DEUTSCHER“ vom Verlag Wolfgang Kunth GmbH & Co KG. München. Dort prangt in großen Lettern auf Seite 188 der berühmte Satz: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“Angesichts von Gefahren, weltweit, tut es Not, auf das Wort Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse allerhöchsten Wert zu legen sowie auf das Wort Ursachen von Kriegen und Faschismus. Es sind die beiden Erkenntnisse gewinnenden Wörter, die den Gegenwärtigen nicht mehr von den Lippen kommen, desto größer das weltweite Bedürfnis nach Alternativen.

Einer, dem dies am Herzen liegt, ist Gunter Pirntke mit seinem 2017 veröffentlichten Buch „STAATSFEIND BIS HEUTE“. Auf dem Cover das Bildnis von Karl Marx. Mit einem sehr verständlichem Schreibstil und gut lesbarer Schrift spannt der Autor den Bogen von der Frage, was Kapitalismus sei, über die Jagd der preußischen Geheimpolizei auf Marx und Engels, über die Bedeutung der Industriealisierung Englands für das Wachsen des Proletariats, über den schwierigen und aufopferungsvollen Erkenntnisweg von Marx und Engels, über die Frage von Bündnissen und zur marxschen Theorie, über die Behandlung der Klassiker in der DDR bis zu Denkanstößen für die Weiterentwicklung der weltverändernden Theorie. Dieses Buch – das sei vorausgesagt – ist ein Geschichts- und Philosophieabriss allererster Güte mit entsprechendem Tiefgang.

Bereits auf Seite 5 trifft der Autor eine überaus wesentliche Feststellung, die aktueller nicht sein kann: „Marx´ Interesse galt den Strukturen hinter dem Augenschein. Er wollte von der `Erscheinungsform` zum ´Wesen der Dinge´ durchdringen. Betont wird auf Seite 43, Marx und Engels betrachteten die menschliche Geschichte nicht als Entwicklungsgang des Geistes, sondern „als Geschichte menschlicher Praxis und der sozialen Beziehungen. Daraus folgernd sei die Grundlage für das Denken und Handeln der Menschen die Produktion der „unmittelbaren materiellen Lebensmittel und damit die jedesmalige ökonomische Entwicklungsstufe…“ (S. 114) Fundamental diese Erkenntnis von Marx, der „tief in das Getriebe der kapitalistischen Waren-Gesellschaft“ blickte, siehe Seite 157: „Das Privateigentum an Produktionsmitteln ist nach Marx dabei die Quelle allen Übels. Sie führt zur sogenannten Klassengesellschaft und schafft nur dem Besitzer einen Mehrwert, von dem der Arbeiter nichts hat.“

Was sei aus dem Werk der Klassiker geworden, aus dem Kapital, das alles erklären könnte, in dem aber nicht steht, dies und jenes müsst ihr tun, und so wird sie sein, „die künftige bessere Welt“. (S. 150) Doch Gunter Pirntke stellt nach dem folgenschweren Niedergang des sozialistischen Systems und der Absage an die Idee des Kommunismus auf Seite 154 beruhigend fest, dass diese Idee wieder für eine „neue Generation von Philosophen, Künstlern und politischen Aktivisten wieder interessant“ geworden sei. „Sie suchen Antworten, ob es eine Alternative zum Kapitalismus gibt, seit die Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008/2009 das Bankensystem an den Rand des Zusammenbruchs geführt hat“.

Wenn festgestellt wurde, dass die kapitalistischen Produktionsverhältnisse, als das Privateigentum an Produktionsmitteln, das Ausschlaggebende waren und sind für die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft, dann darf es nicht verwundern, dass das Kapital gegen das „Verbrechen der DDR“ und der gesamten einstigen Welt des Sozialismus mit Lügen und Diffamierungen bis in die Gegenwart mit zunehmender kriegerischer Schärfe zu Felde zieht. „Der Kapitalist tut, was er tut, um zu bleiben, was er ist. Er bleibt sozial das Geschöpf der Verhältnisse, ´sosehr er sich subjektiv auch über sie erheben mag´.“ (Seite 105)

Das Werk der Klassiker des Marxismus, so lesen wir auf Seite 99, sei eine Fundgrube für Generationen, von dem eine gewaltige Sprengkraft ausgeht, so heißt es an anderer Stelle. Das betrifft die notwendige – bislang ungenügend weiterentwickelte Theorie des Marxismus anhand der strengen ökonomischen und politischen Analyse des Zustandes der Welt als auch die Organisierung der widerständigen Kräfte, nicht nur der Arbeiterklasse.

So gesehen ist dieses Buch von Gunter Pirntke ebenfalls eine Fundgrube, um nicht nur den Zustand unserer zerissenen Welt tief gedanklich auszuloten, sondern auch für eigenes Handeln Schlussfolgerungen zu ziehen. Da möge jeder tun, was er kann, wobei die Sucht nach Erkenntnisgewinn wie bei Marx und Engels durchaus als Antrieb eigenen Strebens dienen möge. Von der Erscheinung in die Tiefe dringen, darum geht es. Es ist das, was der Kapitalelite und ihrer politischen Marionetten nie in den Sinn kommen wird. Bei Strafe des eigenen Untergangs, der ohnehin unvermeidlich sein wird. Der heute lebende Marx stünde längst unter Beobachtung des Bundesverfassungsschutzes, seine Werke aber werden leben müsse – ebenfalls bei Strafe des Unterganges, aber nicht nur der obersten Herrscherkaste.

Gunter Pirntke: „Staatsfeind bis Heute“ Taschenbuch:160 Seiten, Verlag: Independently published (10. Oktober 2017), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 1549939351, ISBN-13: 978-1549939358, Größe und/oder Gewicht: 14 x 1 x 21,6 cm, 7,50 Euro

Der Autor: Studierter Staats- Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler. Seit 2000 auch Autor. Dozent an den Universitäten und Hochschulen des Freistaates Sachsen. Mit seinen Büchern mehrfach in den Bestsellerlisten. Inhaber des BROKATBOOK Verlag.

Buchpräsentation Der Suggestor.

Erschienen im Brokatbook – Verlag. Wer sich für dieses Werk interessiert, sollte nicht allzu empfindlich sein…

Rezension Zimt und Zitrone.

Eine mutige, erotische Liebesgeschichte, die im Gedächtnis des Lesers bleiben wird. Es handelt sich um den Debütroman der Autorin Ambra Lo Tauro.

Videorezension von Stephanie Pinkowski