Wer sind Sie? Stellen Sie sich uns bitte kurz vor!

Mein Name ist Ralph Pape. Ich bin 70 J alt und wohne in der Nähe von Kassel auf dem Land.

Welchen Beruf haben Sie ursprünglich gelernt?

Ich war 44 Jahre im Handwerk tätig. In der Baubranche haben wir Altbausanierungen,Trockenausbau sowie Maler und Lakierarbeiten vorgenommen.

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Nach meinen Reisen durch Kanada in den 90ern, schrieb ich eine Reiseerzählung über meine persönlichen Erlebnisse und Abenteuer. Das gefiel mir so gut, dass ich mich entschloss, auch mal Romane zu schreiben. Den ersten den ich verfasste, war eine fiktive Geschichte vor dem Hintergrund des Goldrausches am Klondike. Danach folgten weitere Werke, sowie zwei Hörbücher.

Schreiben Sie aktuell an einem Buch?

Nein. Mein letzter Roman wurde vor kurzem erst veröffentlicht und die Idee zu einer neuen Geschichte muss erst reifen. Ich denke aber, es wird dann eine Fortsetzung meines Werkes „Wolf Hole Junction“ sein. Ein Horrorwestern mit dem Protagonisten „Dean Grandner“ als Hobby Archäologen.

Was war Ihr bestes Lebensjahr und warum?

Das war 2002, als ich meine jetzige Frau kennenlernte. Das beste Geschenk in meinem Leben.

Was hat Sie zu dem Menschen gemacht, der Sie nun sind? Tja, was soll man da schreiben? Ich würde sagen hauptsächlich ist es die Erfahrung des Lebens und die Erziehung von Zuhause, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin.

Womit sind Sie gerade gar nicht zufrieden?

Mit den politischen und gesellschaftlichen Zuständen im Land.

Wofür sind Sie dankbar?

Für all die schönen Jahre, in denen ich aktiv meine Hobbys pflegen und viel reisen durfte. Und nicht zuletzt, das mir das Schicksal meine jetzige Frau geschenkt hat

Was war das letzte Geschenk, das Sie bekommen haben?

Ohh, lach (am Kopf kratzt) Ich habe von einem Autorenkollegen drei Bücher geschenkt bekommen, über die ich mich riesig gefreut habe.

Was möchten Sie den Lesern mit auf den Weg geben?

Das sie immer Freude am Lesen haben mögen und auch mal ungewöhnliche Literatur in Augenschein nehmen sollten. Bücher vermitteln Kultur und Schaffenskraft eines Volkes. Und vielleicht fängt der Eine oder Andere an, selbst mal zur Feder zu greifen und seine Ideen und Fantasien in einem Werk zu veröffentlichen